EIB

Die Bank der EU

Als Bank der Europäischen Union ist die Europäische Investitionsbank (EIB) die einzige Bank, die den EU-Mitgliedstaaten gehört und deren Interessen vertritt. Dabei arbeitet sie eng mit den EU-Organen zusammen, um die Politik der EU umzusetzen.

Die EIB ist der größte multilaterale Anleiheemittent und Darlehensgeber weltweit. Wir bieten Finanzierungen und Know-how für nachhaltige Investitionsprojekte an, die zum Erreichen der EU-Ziele beitragen. Mehr als 90 Prozent unserer Mittel werden in Europa vergeben. Aber auch in anderen Regionen finanzieren wir zahlreiche Projekte.

Was die EIB tut

  • Finanzierung:
    Die EIB vergibt in erster Linie Darlehen. Daneben bietet sie jedoch auch Garantien, Mikrofinanzierungen, Kapitalbeteiligungen und Ähnliches an.
  • Mittelbündelung:
    Die EIB mobilisiert auch Mittel aus anderen Quellen – vor allem aus dem EU-Haushalt. Diese werden mit den Darlehen der EIB gebündelt, sodass ein vollständiges Finanzierungspaket entsteht.
  • Beratung:
    Der Mangel an Kapital ist meist nicht das einzige Hindernis bei Investitionsvorhaben. Oft mangelt es an Kompetenzen in den Bereichen Verwaltung und Projektmanagement. Dann wird Beratung angeboten.

Die vorrangigen Ziele

Förderung von Projekten, die einen wesentlichen Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung in Europa leisten.

Vier vorrangige Förderbereiche:

  • Innovation und Wissen
  • Zugang kleinerer Unternehmen zu Finanzierungen
  • Infrastruktur
  • Klima und Umwelt

Die notwendigen Mittel für ihre Tätigkeit beschafft die EIB durch Anleiheemissionen an den internationalen Kapitalmärkten. Dank ihres hervorragenden Ratings kann sie dieses Geld zu guten Zinssätzen aufnehmen. Da die Gewinnerzielung nicht an erster Stelle steht, werden die guten Konditionen an die Kunden weitergegeben.

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